Motorradversicherung Kosten | Vergleich 2022

Motorradversicherung Kosten | Tarife vergleichen

Motorradversicherung Kosten
Motorradversicherung Kosten

Wie hoch der Beitrag bei der Motorradversicherung ausfällt, hängt immer vom gewählten Tarif ab. Dabei gibt es sowohl bei der KFZ Haftpflicht wie auch bei der Teilkasko- und Vollkaskoversicherung oder der Mallorca Police große Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern.

Zu den wichtigen Kriterien bei der Berechnung des Beitrags gehören die Schadenfreiheitsklasse, das zu versichernde Fahrzeugmodell, der Zulassungsbezirk sowie die Tarifmerkmale der jeweiligen Motorradversicherung.

Bei Verträgen zur Motorradversicherung handelt es sich in der Regel um Jahresverträge, die im Allgemeinen zum 31. Dezember des Jahres enden. Wer seine Motorradversicherung wechseln möchte, muss seine bestehende Motorradversicherung bis zum 30. November kündigen.

Deshalb werben die Autoversicherer besonders zur Wechselperiode im Oktober und November mit günstigen Tarifen für Motorradversicherungen. Natürlich spielt der Beitrag einer Motorradversicherung eine wichtige Rolle, dennoch sollte diese nie das einzige Kriterium für einen Wechsel der Motorradversicherung sein.

Ebenso wichtig sind die versicherten Leistungen sowie der Service, den eine Motorradversicherung im Falle einer Schadenregulierung anbietet.

Direktversicherer wie z.B. Cosmos Direkt, HUK24, Hannoversche, Bavaria Direkt, Allsecur etc. bieten oftmals besonders günstige Motorradversicherungen an. Dafür müssen Versicherungsnehmer auf eine persönliche Betreuung vor Ort verzichten.

Der Kontakt zum Autoversicherer wird vollständig über das Internet oder telefonisch abgewickelt. Wer also auf eine persönliche Beratung verzichten kann, kann auch Motorradversicherung Angebote von Direktversicherungen in den Vergleich mit einbeziehen.

Motorradversicherung Kosten sparen

Für Fahrzeughalter gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie sie ihren Motorradversicherung Beitrag senken können. So bieten einige Versicherer die Option eines Rabattretters an, durch den Beitragserhöhungen nach einem regulierten Schaden verhindert werden.

Wie oft der Autoversicherer innerhalb eines Jahres auf eine Beitragserhöhung verzichtet, hängt dabei immer von den jeweiligen Vertragsbedingungen ab. Ohne einen solchen Rabattretter wird der Versicherungsnehmer der Motorradversicherung nach einem Schaden um eine oder mehrere Schadenfreiheitsklassen zurückgestuft.

Dies hat automatisch auch eine Erhöhung des Beitrags zufolge. Aufgrund der höheren Unfallgefahr sind solche Motorradversicherung Angebote besonders für junge Autofahrer eine lohnende Sache.

Für jedes unfallfreie Jahr rutscht der Autofahrer eine Schadenfreiheitsklasse nach oben in seiner Motorradversicherung. Entsprechend sinkt im nächsten Versicherungsjahr dann auch der Motorradversicherung Beitrag. Welcher Beitragssatz einer Schadenfreiheitsklasse zugeordnet wird, kann sich je nach Autoversicherer unterscheiden.

Die Wahl der richtigen Motorradversicherung hängt zudem auch vom Fahrverhalten ab. Wer nur wenige Kilometer pro Jahr fährt, erhält bei den meisten Motorradversicherungen einen entsprechenden Preisnachlass.

Dazu gibt es auch die Möglichkeit, das Fahrzeug als Zweitwagen auf eine Person mit höherem Schadenfreiheitsrabatt anzumelden.

 

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